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Die Portraitserie Gamechanger umfasst 50 schwarz-weiß Arbeiten. Es standen Menschen vor der Kamera, die in ihrem beruflichen Sein als Macher*innen, Entscheider*innen, Kunstschaffen-de und Kommunikator*innen das kulturelle Leben Kölns mitprägen.
Die Porträts entstanden in einer zum Fotostudio umfunktionierten Bar und verknüpfen somit auch in ihrem Entstehungsprozess den Stillstand des kulturellen Lebens im coronabedingten Lockdown mit der Aufforderung zum kreativen Umdenken.
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